Funktionalitäten und Illustrationen
In den folgenden Bildern werden einige Möglichkeiten von ORS-H dargestellt.
Im ersten Bild ist eine Aufnahmeliste mit Informationen über Patienten und Wunschtermine zu sehen. Aus dieser Aufnahmeliste kann man mittels Kontextmenü mehrere Optionen für die automatische Einplanung auswählen.
Im zweiten Bild sieht man ein Balkendiagramm, in dem die Belegung der Patienten mittels Balken visualisiert wird. Dass Zimmer gleichgeschlechtlich belegt, Begleitpersonen und Infektiosität beachtet werden, versteht sich von selbst. Interessant ist aus Sicht von OR Soft, dass die jeweils aktuell dem Patienten zugewiesene DRG ausgewertet wird und daraus abgeleitet über den Bettenbelegungsbalken auch Informationen über die Einhaltung der Grenzverweildauern angegeben werden. Das rote Bett in der Alarmzeile signalisiert, dass im nichtsichtbaren Bereich ein Bettenkonflikt aufgetreten ist, den man durch Zoomen finden kann. Analog gilt, ein rotes Pärchen zeigt einen Geschlechtskonflikt an.
Bild 3 zeigt, wie man aus einem Balken in unterschiedliche SAP Transaktionen springen kann, ohne dazu die Patienteninformation eingeben zu müssen.
Springt man aus einem Bettenbelegungsbalken in eine Patientenpfadsicht, wie im Bild unten gezeigt, so erkennt man über den Zeitraum des Patientendurchlaufs, welche Leistungen geplant sind und kann gegebenenfalls in Absprache mit behandelndem Arzt und Leistungsstelle die Leistung verschieben, falls sie für die Überschreitung der Grenzverweildauer maßgeblich ist.
Im letzten Bild wird ein Auslastungsreport gezeigt, der wahlweise in unterschiedlichen Diskretisierungsgenauigkeiten aufgerufen werden kann. Aus jeder Zelle des Auslastungsreports kann wieder in ein Balkendiagramm zur genaueren Betrachtung gesprungen werden. In den Zeilen 585 / 590 / 595 wird eine interessante Erweiterung der Planungsmappe sichtbar. Bei einer kapazitiven Betrachtung der Auslastungssituation kann es leicht vorkommen, dass man Konflikte übersieht. Deshalb gibt das Histogramm einen Überblick über den zeitlichen Verlauf und zeigt gegebenenfalls die Konflikte (Überlast) innerhalb des Diskretisierungszeitraums an.


